Für mehr Sicherheit auf Wandsbek Straßen – Gedenken an verstorbenen Radfahrer

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Allgemein Für mehr Sicherheit auf Wandsbek Straßen – Gedenken an verstorbenen Radfahrer

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Am 13.1.2020 ist ein 76-Jähriger Radfahrer unweit des Wandsbeker Rathauses von einem rechtsabbiegenden LKW überfahren worden und noch an der Unfallstelle verstorben. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freund*innen des Verstorben.

Die Stadt Hamburg reagiert auf den Unfall in Wandsbek mit einem längst überfälligen Schritt: Bis Ende 2020 soll die eigene LKW-Fahrzeugflotte mit Abbiegeassistenten ausgestattet werden. Zudem werden Hamburger Unternehmen aufgefordert, freiwillig ihre LKW´s umzurüsten. Dafür können die Unternehmen auf einen Fördertopf des Bundes zurückgreifen, der im vergangenem Jahr jedoch viel zu schnell ausgeschöpft war.
Die Technik zum Verhindern von tödlichen Verkehrsunfällen, wie in Wandsbek, ist schon längst da und sollte nun schnellstmöglich umgesetzt werden. Dafür müssen Stadt, Land und Bund mehr an einem Strang ziehen und schneller Handeln.

Auf lokaler Ebene setzen wir uns außerdem dafür ein, den Straßenverkehr und öffentlichen Raum so zu gestalten, dass Unfälle auf den Straßen in Wandsbek sich möglichst erst gar nicht ereignen. Wenn Hamburg Fahrradstadt sein will, muss die Radinfrastruktur so gestaltet werden, dass es zu solch gefährlichen Situationen wie am 13.1.2020 im Idealfall nicht mehr kommt.


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