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"Pop-Up-Radweg" by onnola is licensed under CC BY-SA 2.0
Auf der Wandsbeker Chaussee nicht in Sicht: Eine Pop-up-Radspur wie hier in Berlin
Foto Pop-up Radweg. Link zum Beitrag

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Neues Jahr, neues Glück auf der Wandsbeker Chaussee! Zeit für einen Pop-up Radweg!

Für das Einhalten verkehrspolitischer Wahlversprechen!

 

Durch unserer Kleinen Anfrage zu Radwegen an der Magistrale M1 zeigte sich deutlich, dass in den nächsten Jahren nicht mit Änderung am desaströsen Zustand der Radwege auf der Magistrale 1 zu rechnen ist. Wir nahmen das kurzentschlossen zum Anlass, um noch vor der Sommerpause einen großen Schritt in der Mobilitätswende und praktische Verbesserungen auf den Weg zu bringen.

Neues Jahr, neues Glück auf der Wandsbeker Chaussee! Für das Einhalten verkehrspolitischer Wahlversprechen

 

Durch unserer Kleinen Anfrage zu Radwegen an der Magistrale M1 zeigte sich deutlich, dass in den nächsten Jahren nicht mit Änderung am desaströsen Zustand der Radwege auf der Magistrale 1 zu rechnen ist. Wir nahmen das kurzentschlossen zum Anlass, um noch vor der Sommerpause einen großen Schritt in der Mobilitätswende und praktische Verbesserungen auf den Weg zu bringen. Wie im vergangenen Jahr beantragten wir die ohnehin in den Magistralenplanungen vorgesehenen Fahrspurreduzierung auf der Wandsbeker Chaussee bereits jetzt durch eine Pop-Up-Bikelane umzusetzen und damit SPD und Grüne an ein verkehrspolitisches Wahlversprechen zu erinnern. Die Koalition brachte daraufhin einen eigenen Antrag ein und konnten sich nicht dazu durchringen, unserem ursprünglichen Antrag zuzustimmen. Die Radwege an der Magistrale werden in den nächsten zwei Jahren nicht angefasst. Realistischerweise dauert es noch sechs bis sieben Jahre, bis die Magistralenplanung umgesetzt wird. Bis dahin sollen Radfahrer:innen die unsicheren und holperigen Radwege nutzen, die sich den Gehweg mit Fußgänger:innen teilen. Übrigens sieht der Koalitionsvertrag von Rot-Grün auf Bürgerschaftsebene sehr wohl "Pop-Up-Bikelanes" auch auf Hauptverkehrsstraßen vor. Im Koalitionsvertrag von Rot-Grün auf Bezirksebene ist die Wandsbeker Chaussee für eine Protected Bike Lane (PBL) explizit benannt. Eine PBL lässt sich selbstverständlich vom Autoverkehr abgrenzen und muss keineswegs "unsicher" gelöst werden. Die SPD sollte sich hier nicht hinter unzutreffenden Behauptungen verstecken.

 

Hier dokumentieren wir die Kleine Anfrage und unseren Antrag im Ausschus für Mobilität und Wirtschaft.

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