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            <title>Die Linke. Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke. Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 01:00:23 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-448274</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Schwimmbad Wendemuthstraße - 400 Unterschriften für mehr Öffnungszeiten</title>
                <link>https://www.linksfraktion-wandsbek.de/politik/presse/detail-alternativ/news/schwimmbad-wandsbek/</link>
                
                <description>Pressemitteilung: Am 16. Juni 2025 wurden dem Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft knapp 400 Unterschriften übergeben – ein deutliches Signal der schwimmbegeisterten Wandsbeker*innen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diese fordern angemessene Öffnungszeiten des Bäderland-Schwimmbads in der Wendemuthstraße, für Besucher*innen jeden Alters, die das Schwimmen als Freizeitangebot genießen wollen. Die Linksfraktion Wandsbek unterstützt diese Forderung.</p>
<p><i>Der Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ermöglicht es Bürger*innen, Beschwerden und Anliegen einzureichen. Er prüft diese unabhängig und leitet Empfehlungen an die zuständigen Stellen weiter.</i></p>
<h2><strong>Wandsbek trägt die Hauptlast</strong></h2>
<p>Seit Februar 2026 sind die öffentlichen Schwimmzeiten auf 18,5 Stunden pro Woche zusammengekürzt, nämlich auf Freitags 8:30 – 16 Uhr, Samstags 12:30 - 15:30 Uhr (für Frauen) und Sonntags 10 - 18 Uhr. Der Grund: Die Schwimmhalle St. Pauli und das Lehrschwimmbecken in Farmsen sind wegen Sanierung bzw. Neubau für voraussichtlich zwei Jahre geschlossen. Die dortigen Schul- und Vereinsangebote wurden auf andere Bäder verlagert – hauptsächlich auf Kosten des öffentlichen Schwimmbetriebs in Wandsbek.</p>
<p>Zum Vergleich: Die Schwimmhalle in Rahlstedt bietet 57,5 Wochenstunden, in Bramfeld sind es 39,5 Stunden und die Alsterschwimmhalle hat mit 108 Stunden an sieben Tagen die Woche keine Einschränkungen für Publikumsverkehr. Für viele Wandsbeker*innen sind diese Bäder mit öffentlichen Verkehrsmitteln jedoch nur umständlich zu erreichen.</p>
<h2><strong>Unsere Forderungen</strong></h2><ul class="list-normal"><li>Ausweitung der öffentlichen Schwimmzeiten auf weitere Wochentage</li><li>Öffnungszeiten in die Früh- und Abendstunden ausweiten</li><li>Gleichbehandlung mit anderen Bäderland-Standorten</li><li>Transparente Erklärung, warum ausgerechnet Wandsbek so stark betroffen ist</li></ul><p>„<i>Fast 400 Unterschriften in kurzer Zeit zeigen: Die Menschen in Wandsbek lassen sich das nicht gefallen. Das Schwimmbad in der Wendemuthstraße gehört allen, nicht nur Vereinen und Schulklassen. Wir erwarten vom Senat und von Bäderland eine schnelle und faire Lösung.“&nbsp;</i></p>
<p>– Gernot Schultz, Bezirksabgeordneter Linksfraktion Wandsbek</p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen:&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Gernot Schultz</strong><br>Bezirksabgeordneter Die Linke. Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek<br>Tel.: 01716434782 // E-Mail: <a href="mailto:gernot.schulz@linksfraktion-wandsbek.de">gernot.schulz<u>@linksfraktion-wandsbek.de</u></a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448533</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Rechtsbruch mit Ansage</title>
                <link>https://www.linksfraktion-wandsbek.de/politik/presse/detail-alternativ/news/rechtsbruch-mit-ansage/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Nein – Brot, Bett, Seife reichen eben nicht. Nicht für ein menschenwürdiges Dasein und auch nicht für die Einhaltung europäischer Gesetze. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun eindeutig festgestellt. Auch Kleidung beziehungsweise Mittel für diese und ein Minimum an finanziellen Mitteln, um zumindest ein Stück Selbstbestimmung zu ermöglichen, sind „elementarste Bedürfnisse“, so der EuGH.</p>
<p>So richtig die Entscheidung des Gerichts ist, so wenig überraschend ist sie auch. Sozialgerichte in Deutschland und auch viele Jurist*innen haben vorab darauf hingewiesen, dass Leistungsausschlüsse, wie sie etwa im Rahlsteder Dublin-Zentrum seit 2025 gelten, unvereinbar mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum sind.</p>
<p>„<i>Dass dies gegen EU-Recht verstößt war der Linksfraktion schon damals klar. Und auch Innensenator Andy Grote war das klar, er hat es aber trotzdem gemacht. Rechtsbruch mit Ansage also“</i>, so Thomas Iwan (Vorsitzender Linksfraktion).</p>
<p>Die bereits 2019 beschlossenen Leistungskürzungen wurden 2024 von der Ampel-Regierung sogar noch einmal verschärft. Denn kurz vor dem Ende der Koalition wollte diese noch einmal Härte demonstrieren. Angesichts erschreckender aktueller Umfrage-Ergebnisse für die AFD fragt sich Thomas Iwan: <i>„Wie sieht es denn mit der Halbierung der AFD mittels harter Migrationspolitik aus? Das scheint ja ein nachahmenswertes Erfolgsmodell zu sein.“&nbsp;</i></p>
<p>Die Linksfraktion hat schon im April 2025 gefordert, von der Anwendung der Leistungsausschlüsse abzusehen, und alle Verfahren im Bezirk im Einklang mit dem Grundgesetz und dem Europarecht durchzuführen. Alle anderen Fraktionen hatten dies abgelehnt: <a href="https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1022521" target="_blank" rel="noreferrer">Beschluss und Drucksache</a>&nbsp;</p>
<p>Die Ausschlüsse sind nach dem jüngsten Urteil rechtswidrig. Auch die ab dem 12. Juni geltenden neuen Vorschriften des europäischen Gemeinsamen Asylsystems (GEAS) dürfen das von den Richter*innen in Luxemburg beschlossene Existenzminimum nicht unterschreiten. Auch wenn der amtierende Innenminister Dobrindt (CSU) das anders sieht. Iwan fordert die Bezirksversammlung daher auf: „<i>Das Dublin-Zentrum gehört geschlossen, und nun liegt ein Gerichtsurteil vor, mit dem Sie dafür beim Senat vorsprechen können.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong><br>Thomas Iwan (Fraktionsvorsitzender)<br>0176 219 314 08<br><u>thomas.iwan@linksfraktion-wandsbek.de</u></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:30:21 +0200</pubDate>
                <title>Demokratie Leben! – Bezirksversammlung Wandsbek setzt Zeichen gegen Kürzungen der Bundesregierung</title>
                <link>https://www.linksfraktion-wandsbek.de/politik/presse/detail-alternativ/news/demokratie-leben-bezirksversammlung-setzt-zeichen-gegen-kuerzungen-der-bundesregierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung:</p>
<p><strong>Auf Antrag der Linksfraktion Wandsbek befasst sich die Bezirksversammlung mit den drohenden Kürzungen am Bundesprogramm „Demokratie Leben!" und den Auswirkungen auch auf Wandsbek. Der Antrag </strong><i><strong>„Die demokratische Zivilgesellschaft stärken, nicht verunsichern: Förderprogramm ‚Demokratie Leben!' erhalten und ausbauen"</strong></i><strong> wurde in der Bezirksversammlung debattiert, an den Sozialausschuss überwiesen und dort in leicht geänderter Form gemeinsam beschlossen.</strong></p>
<p>„Demokratie Leben!" ist seit seiner Gründung 2014 – als Reaktion auf die NSU-Morde – das wichtigste Bundesprogramm zur Extremismusprävention, Antirassismusarbeit und Demokratieförderung. In Hamburg sichert es Projekte z.B. gegen Rassismus und religiösen Extremismus, zur Deradikalisierungsarbeit und für die LGBTQIA*-Community. In Wandsbek fließen jährlich rund 40.000 Euro in die Demokratiearbeit. Trotz der Sicherung dieser Projekte zumindest für 2026, drohen bundesweite Kürzungen. Die zuständige Bundesministerin stellte im März sogar allgemein die gesellschaftliche Vielfalt als Förderziel infrage. Die Nachricht über das mögliche Ende der Förderung 2026 erreichte viele Betroffene unvorbereitet über die Presse, was zu erheblicher Verunsicherung führte.&nbsp;</p>
<p>„Wer die Bildungsstätte Anne Frank oder Projekte gegen islamistischen Extremismus als ‚zu linksliberal' abstempelt, hat sich weit von der sogenannten demokratischen Mitte entfernt – und zwar in die falsche Richtung", so Thomas Iwan von der Linksfraktion Wandsbek. „Dass der Bund diese bis in die Bezirke wirkende Arbeit ausgerechnet in Zeiten wachsender Demokratiefeindlichkeit infrage stellt, ist beschämend."</p>
<p>Auf Initiative der Linksfraktion hat die Bezirksversammlung das Bezirksamt aufgefordert, umgehend über neue Förderrichtlinien sowie deren Auswirkungen auf die Wandsbeker Koordinierungsstelle zu informieren. Zudem soll das Bezirksamt im Sozialausschuss über den aktuellen Stand der „Lokalen Partnerschaften für Demokratie Wandsbek" berichten.</p>
<p>Die Linksfraktion wird das Thema weiter im Blick behalten und sich dafür einsetzen, dass die demokratische Zivilgesellschaft in Wandsbek die politische Rückendeckung und finanzielle Planungssicherheit erhält, die sie in diesen herausfordernden Zeiten braucht.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:26:37 +0100</pubDate>
                <title>Mangelnde ärztliche Versorgung in Steilshoop: Endlich handeln statt weiter diskutieren</title>
                <link>https://www.linksfraktion-wandsbek.de/politik/presse/detail-alternativ/news/mangelnde-aerztliche-versorgung-in-steilshoop-endlich-handeln-statt-weiter-diskutieren/</link>
                
                <description>Pressemitteilung:
Die prekäre ärztliche Versorgung in Steilshoop beschäftigt seit längerem Politik, Verwaltung und natürlich besonders die Bewohner*innen des Stadtteils. Politische Initiativen, die die Ansiedlung weiterer Ärzt*innen vor Ort zum Ziel haben, werden hierbei regelmäßig von Fachbehörden oder dem Bezirksamt zwar grundsätzlich begrüßt. In der Sache dann aber in der Regel mit Verweis auf mangelnde Zuständigkeit bzw. Möglichkeiten der Einflussnahme abgelehnt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt aber sehr wohl die Möglichkeit etwas zu erreichen und dazu hat die Linksfraktion in der gestrigen Bezirksversammlung aufgefordert. Wir wollen, dass die Bezirksamtsleitung sich bei der zuständigen Fachbehörde dafür einsetzt, einen “zusätzlichen lokalen Versorgungsbedarf” festzustellen. Denn es braucht dringend mehr Ärt*innen in Steilshoop und auf diesem Wege könnten mehr Praxen im Stadtteil entstehen. Die Ampel-Fraktionen und die CDU wollen aber weiter Optionen prüfen und haben unseren Antrag an den Sozialausschuss überwiesen.</p>
<p>Thomas Iwan, Fraktionsvorsitzender:<i> „Politisch sind sich nach vielen Debatten eigentlich alle einig, dass gehandelt werden muss. Deswegen können wir es an dieser Stelle nicht verstehen, warum die anderen Fraktionen noch weitere Runden im Ausschuss drehen wollen, aber so ist es jetzt. Wir werden dort, in der Bürgerschaft, und natürlich auch außerhalb des Parlaments weiter Druck machen. Die Menschen aus Steilshoop brauchen dringend ein Zeichen, dass sich etwas bewegt in Sachen gesundheitlicher Versorgung, und sie nicht alleine gelassen werden."&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 15:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Schwimmen darf kein Luxus sein</title>
                <link>https://www.linksfraktion-wandsbek.de/politik/presse/detail-alternativ/news/schwimmbad-wandsbek-1/</link>
                
                <description>Schon seit Wochen setzt sich unser Bezirksabgeordneter Gernot Schultz (Die Linke) für die Wandsbeker Schwimmer*innen ein. Das Schwimmbad in der Wendemuthstraße hat nämlich seit Februar kaum noch für die Allgemeinheit geöffnet. Weil an vielen anderen Bäderland-Standorten saniert wird, wurden etliche Kurse und das Schulschwimmen nach Wandsbek verlegt. Das hatte zur Folge, dass das Bad nur noch am Sonntag frei zugänglich war.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Protesten aus dem Stadtteil kommt nun immerhin noch der Freitag hinzu. Schultz begrüßt diese Entwicklung, für die er sich gemeinsam mit Genoss*innen seit Wochen einsetzt und dafür mit vielen Besucher*innen des Schwimmbads an der Wendemuthstraße gesprochen hat. Aber zwei Tage in der Woche und noch ein halber Tag für das Frauen-Schwimmen am Samstag sind nicht genug.</p>
<p>„Die Sanierungsarbeiten dauern noch bis zu drei Jahre. So lange können wir das Schwimmen in Wandsbek nicht derart einschränken“, so Gernot Schultz. Die Linksfraktion Wandsbek fordert mehr öffentliche Schwimmbäder und bezahlbare Eintrittspreise. Denn Schwimmen darf kein Luxus sein!</p>
<p>Gernot Schultz und Anna Kaufmann, Mitglieder im Regional-Ausschuss Wandsbek-Kern, laden für den 24. April ab 16 Uhr zum Dialog über die Zukunft des Schwimmbads Wendemuthstraße in die Geschäftsstelle der Linksfraktion, Schloßstraße 90<br>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für Rückfragen:</p>
<p>Holger Harms&nbsp;<br>015679 20 67 74<br>holger.harms@linksfraktion-wandsbek.de</p>]]></content:encoded>
                
                
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